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Sterashop ? Hilfe

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FAQ-Häufig gestellte Fragen

1. Wer verbirgt sich hinter sterashop?

Hinter dem Online-Shop sterashop steht die steramed Medizintechnik GmbH. Seit mehr als 10 Jahren werden unsere Kunden durch zuverlässige und qualifizierte Medizinprodukteberater herstellerübergreifend und ganz individuell in allen Bereichen der Atem-, Schlaf- und Sauerstofftherapie beraten, betreut und versorgt.

 

 

2. Wie kann ich mein Rezept einlösen?

Im sterashop, dem Online-Shop der steramed Medizintechnik GmbH können Sie ganz bequem und unproblematisch rezeptpflichtige Hilfsmittel bestellen. Dies bezüglich bitten wir Sie Ihr Original-Rezept bereits vor einer Bestellung an folgende Adresse zu senden:

                                   Steramed Medizintechnik GmbH

                                   Rudolf-Diesel-Straße 10

                                   27777 Ganderkesee

oder senden Sie uns Ihr Rezept mit einem Freiumschlag zu, den Sie hier kostenlos anfordern können


                          * Anforderungsformular Freiumschlag

Sofern uns Ihr Original-Rezept vorliegt, darf eine Auslieferung der Hilfsmittel erfolgen. Auf Grund gesetzlicher Bestimmungen der Kostenträger kann es zu einer Verzögerung der Lieferzeit kommen, da alle Hilfsmittel genehmigungspflichtig sind. Im Falle einer Lieferverzögerung werden wir Sie unverzüglich davon in Kenntnis setzen.

 

 

3. Kann ich meine Produkte bei sterashop.de selbst abholen?

Grundsätzlich können die Produkte auch in unserer Haupt-Filiale in Ganderkesee abgeholt werden. Dafür vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin mit einem unserer Medizinprodukteberater damit eine ordnungsgerechte Einweisung in den Gebrauch des Produktes erfolgen kann.

 

 

 4.  Wie kann ich ein Hilfsmittel beantragen?

Zunächst  benötigen Sie eine ärztliche Verordnung, ein sog. Hilfsmittel-Rezept, des benötigten Hilfsmittels, welches Sie an die steramed Medizintechnik GmbH senden (Adresse s.o.). Gerne beraten wir Sie ganz individuell in einer unserer Serviceeinrichtungen, bei Ihnen zu Hause oder auch telefonisch über die richtige Auswahl des für Sie geeigneten Hilfsmittels.

Nach Eingang des Original-Rezepts wird ein Kostenvoranschlag durch uns erstellt, welcher der für Sie zuständigen Krankenkassen zugesandt wird. Die Krankenkasse überprüft, ob das verordnete Hilfsmittel medizinisch erforderlich ist.

Nach Abschluss der Bedarfsfrage und der Genehmigung durch den Kostenträger wird ein Termin für die Auslieferung, Installation und Einweisung in den Gebrauch des Produkts durch unsere Medizinprodukteberater mit Ihnen vereinbart. Die anliegenden Kosten werden in einer Rechnung erfasst und dem zuständigen Kostenträger zugesandt.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Versicherte in der Regel eine Zuzahlung und Eigenanteil leisten muss. (Mehr zu diesem Thema siehe Frage 6)

Wir bleiben auch nach der Erstversorgung Ihr Ansprechpartner bei Reparaturen, Wartungen sowie bei allen Fragen rund um die Betreuung, Beratung und Versorgung mit Ihrem Hilfsmittel.

 

 

5.  Darf ich mir den Leistungserbringer selbst aussuchen?

Seit dem 01.01.2009 können Versicherte nur Leistungserbringer beauftragen, die einen Vertrag mit Ihrem zuständigen Kostenträger (Krankenkasse) abgeschlossen haben.

In Ausnahmefällen können Versicherte einen anderen Leistungserbringer wählen, sofern ein berechtigtes Interesse besteht. Die dadurch anfallenden Mehrkosten muss der Versicherte selbst leisten (§ 33 Abs. 6 i. V. m. §§ 126 Abs. 2, 127 SGB V).

 

 

6.  Welche Kosten muss ich bei einer Hilfsmittelversorgung tragen?

Zuzahlung bei Hilfsmitteln:

Der Gesetzgeber hat angeordnet, dass Versicherte, sofern Sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, pro Hilfsmittel eine Zuzahlung in  Höhe von 10% zu leisten haben, mindestens jedoch 5 Euro und maximal 10 Euro. Doch in jedem Fall nicht mehr als die Kosten des Mittels.

Ausnahme: Bei Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Inkontinenzwindeln) ist eine Zuzahlung von 10% pro Verbrauchseinheit durch den Versicherten zu entrichten, jedoch nicht mehr als 10 Euro pro Monat.

 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Für Pflegehilfsmittel (SGB XI) andere Zuzahlungsregelungen geltend sind!

 

Zuzahlung bei Pflegehilfsmitteln:

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass der Versicherte pro Pflegehilfsmittel eine Zuzahlung von 10% zu leisten hat, maximal jedoch 25 Euro. Bei Pflegehilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. saugende Bettschutzeinlagen) übernimmt die jeweilige Pflegekasse die Kosten bis zu 31 Euro pro Monat.

Im Rahmen der gesetzlich geregelten Zuzahlungen darf eine persönliche Belastungsgrenze von 2 Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen pro Kalenderjahr nicht überschritten werden. Sofern die persönliche Belastungsgrenze erreicht ist, werden alle weiteren Zuzahlungen von Ihrem Leistungsträger übernommen.

Für chronisch Kranke ist eine Belastungsgrenze von 1 Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens zu entrichten.

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